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Nepal - Oktober 2017

Sehr geehrte Frau Röhrs,
danke für die Nachfrage nach unserer Reise mit dem Evaluierungsfragebogen. Da ich solche Einzelbewertungen für das Personal und Gegebenheiten vor Ort mit den entsprechenden Skalen von sehr gut bis .... oft nicht geeignet und zu pauschal finde, möchte ich Ihnen hier ein Feedback geben.
- Die Reise war sehr gut organisiert, interessant und abwechslungsreich.
- Die bereisten Gegenden mit historischen Städten, Chitwan Nationalpark und Annapurna Nationalpark waren  gut gewählt und aussagekräftig für das Land gemessen an der Reisedauer.
- Die Aktivitäten wie Rafting, Flussfahrt im Chitwan Nat. und Elefantenreiten und das Trekking  haben mir viel Spaß gemach.
- In den Hotelunterkünften hatte ich schöne Zimmer. Die Teehäuser waren angenehm, originell und sauber - 2 Nächte sogar mit eigenem Bad im 2-Bett-Zi. Die Betten waren warm genug, so dass der Schlafsack, den ich mir gekauft hatte, überflüssig war.
- Alle Reiseführer vor Ort waren sehr angenehm, zuverlässig und hilfbereit, ebenfalls die Träger.
Ich kann Chili-Reisen weiter empfehle.
Schöne Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr wünscht Ihnen,
Barbara F. aus Berlin

Goa - November 2017

Liebe Frau Röhrs, liebes Team von Chili-Reisen,

vielen herzlichen Dank für die Organisation meiner Goa-Reise, die Sie nach meinen Wünschen und Vorstellungen zusammengestellt haben und dank Ihrer Expertise und Ihren Vorschlägen zu einer Traumreise wurde. Die Unterkünfte waren sehr gut ausgewählt (vom sympathischem Hostel, über geschmackvollem Boutiquehotel bis hin zum gemütlichen Cottage direkt am Strand) und die organisierten Transfers waren verlässlich und sicher. Die Reiseunterlagen waren umfangreich und sehr hilfreich zusammengestellt.

Die Reise führte mich zuerst nach Panaji, der Hauptstadt des indischen Bundestaates Goa. Dort hatte ich die Gelegenheit die wunderschöne Altstadt zu besichtigen und einen Ausflug nach Old Goa mit den als UNESCO-Weltkuturerbe ausgezeichneten Kirchen und Klöstern zu machen. Der Küstenort Anjuna mit dem großen Hippie-Flohmarkt war die nächste Station bevor es ins Inland nach Kulem ging. Dort wurde ich durch einen Gewürzgarten geführt und habe den den Dudhsagar-Wasserfall, den zweitgrößten Wasserfall Indiens besucht. Neun Tage am palmenbesäumten Strand von Palolem im Süden Goas bescherten Erholung und Entspannung pur.

Ich freue mich schon auf die dritte Tour nach Indien mit Chili-Reisen!

Thomas D. aus Karlsruhe

Peru - September 2017

Hallo Sabine,
zunächst herzliche Grüße an Dich von Judith Cornejo und ihrem Team, sie hat uns in Cusco im Hotel besucht.
Die Agentur hat tolle Arbeit geleistet, alles war perfekt organisiert. Sie verdienen ein großes Lob.
An jedem Flughafen, Zug- oder Busbahnhof wurden wir bereits erwartet und ans nächste Ziel gebracht.
Alle Hotels waren gut und relativ zentral gelegen. Perfekt für elderly people wie uns, die vor und nach dem Abendessen nicht mehr so viel laufen können/ wollen.
Übrigens vielen Dank für die Reservierung von twin beds.
Die verschiedenen Reiseleiter und Fahrer auf der Tour waren alle sehr kompetent und immer um unser Wohl besorgt, viele haben auch deutsch gesprochen
Auch die Reiseroute war gut gewählt.Sehr angenehm war auch, dass wir außerhalb der Hauptsaison unterwegs waren und auch das Wetter es gut mit uns gemeint hat.
Bereits die Anreise war spannend – der Flug von Frankfurt nach Amsterdam hatte eine Stunde Verspätung, aber zum Glück hat der Langstreckenflieger auf die Zubringer gewartet.
In Lima hatten wir eine englischsprachige Stadtführerin. Abends waren wir leider zu müde und zu faul, um das empfohlene schöne Restaurant am Pier aufzusuchen.
Von Arequipa bis Puno hatte uns ein deutschsprachiger Reiseleiter begleitet, der uns das Kauen der Koka-Blätter beibrachte. 
Man kann die Blätter aber auch in Form von Coca-Tee oder Inka-Tee verwenden, was doch wesentlich besser schmeckt.
Arequipa ist eine sehr schöne Stadt. Spitze waren die Alpakasteaks abends im Zickzack – guter Tipp von dir. Es empfiehlt sich, vorab zu reservieren.

Im Colca Canon sind die Kondore in kurzer Distanz über uns hinweggeflogen.
Puno gibt im Stadtzentrum weniger her. Hier hatten wir zunächst ein kleines Problem beim Einchecken im Hotel. Die hatten (trotz Voucher) keine Reservierung von uns.
Reiseleiter und Hotelrezeption haben sich sehr angestrengt und zuletzt konnten wir Judith auf dem Handy erreichen. Der Voucher war falsch ausgestellt, wir waren nicht im Plaza de Armas, sondern drei Häuser weiter im Sol Plaza eingebucht.

In Puno hatten wir zweimal Meerschweinchen auf verschiedene Zubereitungsarten bestellt. Das war jetzt echt nichts Kulinarisches, das war ja nur Gerippe und Schwarte.
Da haben wir Besseres in Ecuador gegessen, was vermutlich daran lag, dass das dortige Meerschweinchen wohl ein Aguti oder sowas in der Art war – also richtig was dran zum Reinbeißen. Aber die Küche von Peru hat ja so viel zu bieten.
Die Ausflugsfahrt auf dem Titicaca-See war vom Touristikamt gut organisiert – tolles Mittagessen mit Forelle inklusive.
Ein Tourist aus England meinte zu mir, er komme sich vor wie in einem Themenpark. Da konnte man im Grunde nicht widersprechen.
Dann die Fahrt mit dem Touristenbus von Puno nach Cusco. Sehr bequemer Bus, geübter Reiseleiter, der die Zeittaktung gut eingehalten hat und die Sehenswürdigkeiten gut erklären konnte.
Alles in allem toll gemacht, inclusive einem guten Mittagessen.
Was interessant ist: Unser Reiseleiter in Colca hat uns Mittags in ein Buffet-Restaurant überredet. Wir halten ja aus Erfahrung zunächst mal nix von Buffets für Touristen.
Aber sowohl das Restaurant in Colca wie auch die Buffet-Restaurants für die Mittagessen bei Ausflügen hatten ausnahmslos hervorragendes Essen, oft besser als die Restaurants in den Städten.
Für die Besichtigungen von Cusco bis Ollantaytambo hatten wir wiederum einen sehr guten deutschsprachigen Reiseleiter. Er konnte uns sehr für Inka-Baukunst und Anden-Barock begeistern.
Die Agentur hatte uns für die Fahrt nach Aguas Calientes offenbar den bequemeren Zug gebucht. Jedenfalls hatten wir für unseren Zug eine Art Sonderfahrplan, der nicht angeschrieben war.
Nach der Ankunft ging´s gleich ins Hotel: Rucksack abstellen, Sonnencreme und Mückenmittel einpacken und ab zum Bus nach Machu Picchu.
Auch hier hatten wir wieder viel Glück und mussten nur kurze Zeit für die Busfahrt anstehen.
Unser Eintrittstickets war für die Zeit von 12 bis 17 Uhr (double entry) ausgestellt, aber dass wir schon um 11 Uhr am Eingang standen, war auch kein Problem.
Unser englischsprachiger Reiseleiter hatte uns dann 3 Stunden lang durch die Anlage geführt.
Kurz nach 14 Uhr sind wir durch den Ausgang. Der Tourguide hat den Bus zurück genommen und wir haben nach einer Kaffeepause nochmal alles in Ruhe und Gemütlichkeit ein zweites Mal besichtigt.
Es war gut von der Agentur, uns Tickets für den Eintritt am Nachmittag zu buchen.
Zwischen 13 und 15 Uhr entsteht wohl regelmäßig eine erhebliche Wartezeit für die Busfahrt hinunter nach Aguas Caliente, was bei sonnigem Wetter problematisch werden kann.
Bei unserem 2. Eintritt gegen 15 Uhr hatte sich die Besucherzahl schon merklich reduziert. Auf manchen unserer Fotos hat man den Eindruck, wir wären alleine dort gewesen.
Gegen halb sechs haben wir den Bus zurückgenommen – keine Wartezeit – und einen gemütlichen Abend im Ort verbracht.
Touristen, die eine Vormittagstour in Machu Picchu haben und am Nachmittag mit dem Zug von Aguas Calientes zurück Richtung Cusco müssen, kommen da schon mal in
Stress – vor allem wenn die Wartezeit für den Bus zu groß wird.

Nach einem freien Tag für eigene Unternehmungen in Cusco ging es dann mit dem öffentlichen Bus nach Puerto Maldonado
Judith hatte uns die besten Plätze im Bus besorgt und uns vorab nochmal die Streckenführung von den Anden zum Regenwald erklärt.
Der Agentur ist es wichtig, den Touristen die Vielfalt der Landschaft und auch das Alltagsleben der Peruaner zu zeigen.
Der Bus war luxuriös mit bequemen Sitzen, viel Beinfreiheit, große Fenster, Toilette – und einem Bildschirm, auf dem Videofilme gezeigt wurden. Der Straßenbelag war fast besser als bei uns zuhause.
Um 10 Uhr ging die Fahrt los, der Bus war voll besetzt und wir waren die einzigen Touristen an Bord. Erst gegen 16 Uhr stoppte der Bus einmal für eine halbe Stunde vor einem Restaurant.
Dort ging alles recht flott vonstatten – Suppe und Hauptgericht auf die Tische, essen und bezahlen, weiterfahren.
Gegen 21 Uhr kamen wir in P. M. an und waren dann etwa eine halbe Stunde später im Hotel. Zu dieser Zeit war das Restaurant im Hotel schon geschlossen und im Umkreis gab es sonst nichts – sind wir halt gleich ins Bett.
Obwohl der Bus und die Straße sehr gut und die Landschaft beeindruckend waren, wäre im Nachhinein betrachtet ein Flug besser gewesen. 11 Stunden Fahrt mit nur einer kurzen Pause (und die letzten 3 Stunden bei Dunkelheit) sind doch sehr anstrengend.
Der Transport zur Dschungel-Lodge war ebenfalls perfekt organisiert. Weil wir noch auf Gäste warten mussten, die mit dem Flieger kamen, hat uns das Büro der Lodge zunächst zu einem Schmetterlingsgarten gebracht, um die Wartezeit zu überbrücken.
Der Aufenthalt in der Lodge war sehr schön, auch wenn wir recht wenig Tiere gesehen haben.
Fazit:Peru hat viel zu bieten, die Menschen sind sehr nett und unaufdringlich, der Tourismus ist sehr gut organisiert, das Essen sehr gut (auch wenn manches Essen vorher noch so niedlich guckt …) Und ein Hoch auf den Pisco Sour !

Die Besucherbegrenzung in Machu Picchu wurde uns damit begründet, dass aufgrund tektonischer Verschiebungen Risse in den Mauern aufgetreten sind, was sich bei zu großem Besucherandrang durch die Bodenbelastung noch verstärken würde.

Liebe Grüße

Gabi + Rolf aus Meckesheim

Madagaskar - September 2017

Madagaskar-Privatreise September 2017

Schon zum dritten Mal waren wir jetzt mit Chili-Reisen unterwegs – und es war toll wie immer.
Mit viel Info-Material,  einer ausführlichen Reisebeschreibung und vielen Tipps versorgt, starteten wir über Paris nach Antananarivo.
Alles hat super geklappt: Die Organisation, der Ablauf, das Wetter ...
Sehr viel zum Gelingen der Reise hat unsere sehr kompetente, freundliche, liebenswerte Reiseleiterin Onja beigetragen. Sie hat sich wirklich um alles gekümmert!!
Dank Onja haben wir sehr viel über die Lebensweise, die Sitten und Bräuche der Madagassen erfahren und einiges sogar sehen und beobachten können.
Auch mit unserem Fahrer Michel waren wir sehr zufrieden, er hat uns sicher durch Madagaskar chauffiert.
Die Madagaskar-Rundreise als Privatreise können wir nur empfehlen. Man hat für alles mehr Zeit, die lokalen Guides waren sehr geduldig, wenn man noch ein gutes Foto schießen wollte und konnten natürlich mehr vermitteln als in einer größeren Gruppe.
Von der endemischen Flora und Fauna waren wir natürlich begeistert. Dank unserer Guides haben wir wirklich alles gesehen, was man in Madagaskar erwartet, sogar das seltene Aye Aye!!
Danke auch nochmal für den Tipp zum Ausreiten am Isalo-Massiv, es war wunderschön!
Es war eine wirklich tolle Rundreise – und weiter empfohlen hab ich sie auch schon.
Ganz liebe Grüße aus der Pfalz und bis zum nächsten Mal

Elfi G. und Volker P.

Baltikum Mietwagen Rundreise Juli 2017

Liebe Sabine Roehrs,

Eine ganze Woche ist seit unserer Rückkehr schon vergangen, die Sie uns so nett versüßt hatten! Der Alltag hatte uns gleich wieder so fest im Griff, dass wir erst jetzt zu unserer Rückmeldung kommen. 
Es war eine wunderschöne, abwechslungsreiche und informative Reise;  perfekt von Ihnen organisiert!
Allerdings war der Navi überlebenswichtig – und er hat uns nur 2x  in die Irre geschickt – denn die Beschilderung von historisch wichtigen Stätten lässt  zu wünschen übrig (die Einheimischen wissen ja, welche der kleinen Straßen wohin führt…) (z.B.  die Gräber aus der Bronzezeit, kurz vor Tallin).
  1. Reiseunterlagen:
Das Begleitheft hat uns sehr gute Dienste geleistet und die Stadtpläne mit Eintragung des Hotels oder der Fähre waren super. Wir mussten praktisch nie die Touristeninfo aufsuchen.
  1. Hotels:
Alle gewählten Hotels waren komfortabel und hervorragend gelegen, mit reichlichem Frühstücksbuffet.
Lediglich in Tallinn wurden wir etwas überrascht. Im Hotel St. Olav (das anscheinend immer ausgebucht war) bekamen wir für die 3 Nächte nur ein kleines Dachzimmer mit dem Charme einer Studentenbude im 4. Stock- nur über enge steile Treppen und ohne Aufzug erreichbar. So bleibt man jung und fühlt sich in Studententage zurückversetzt! (Übrigens war Tallinn trotz mäßigen Wetters von Touristen überflutet, so dass es uns an keinem der Tage gelang, einen Tisch in dem von Ihnen empfohlenen Restaurant Rataskaevu zu reservieren!) Dafür hat sich Helsinki voll gelohnt.
  1. Mietwagen:
Größe und Qualität genau passend für unsere Bedürfnisse (Toyota Auris). Koffer haben exakt in den Kofferraum gepasst. Übergabe hat jedes Mal gut geklappt. Wir sind insgesamt 1704 km gefahren und haben dafür 123 € ausgegeben. Zwischendurch wäre eine Bedienungsanleitung hilfreich gewesen (z.B. wie man den Tankdeckel öffnet). Sie war nicht verfügbar.
  1. Reiseroute:

Für mich(U) war es die erste Begegnung mit dem Baltikum. Städte, Landschaft und Erholungstage waren gut gemixt.

Erholung:
In Nida hatten wir Glück mit dem Wetter, das uns einen strahlenden sonnigen Wander- und Badetag geschenkt hat.
Auch in Jurmala war die Sonne (mit Wind) zur Stelle, nur im Lahemaa- Nationalpark verzichteten wir auf ein Bad wegen des kalten Windes. Die 5-stündige Wanderung an der Ostsee entlang war sehr angenehm nach den anstrengenden Kopfsteinpflastertagen in den Städten und die Hochmoorwanderung am nächsten Tag wunderschön.

Besichtigungen:
Wir haben fast alles gefunden und besichtigt und ein paar zusätzliche eigene Akzente gesetzt.
In Vilnius fielen die Burg und der Gediminasturm dem Regen zum Opfer, dafür hielten wir uns länger in der Gemäldegalerie und im Ciurlionis-Museum auf.
In Kaunas gibt es ein größeres neues Ciurlionis-Museum, das uns sehr gut gefallen hat. Wir waren durch französische Freunde auf diesen Komponisten und Maler (1875-1911) aufmerksam gemacht worden, der von den Litauern als ihr großer nationaler Künstler verehrt wird.
Von Riga aus haben wir zusätzlich eine sehr beeindruckende Gedenkstätte (!)  am Ort des ehemaligen Konzentrationslager Salispils besucht.
Vor den Toren Tallinns hat uns KUMU, das architektonisch und inhaltlich sehr interessante Kunstmuseum begeistert.
Das Schloss Sangaste in Estland war von außen eindrucksvoll. Der Besichtigungspreis stand allerdings in keinem Verhältnis zu dem was dann innen gezeigt wurde.
Vielen Dank für die Reservierung im Schloss Rundale. Das war an diesem Tag bitternötig! Ein Menschenandrang unwahrscheinlich, weil Konzert und Hochzeit noch gleichzeitig stattfanden!  Wir hatten tatsächlich (zu zweit) eine deutschsprechende Führerin, die uns alles ausführlich gezeigt hat.
Die Kirchen in dem Dorf von den ‚Altgläubigen‘ (kath, evang., rechtgläubig,..) waren leider alle geschlossen. Trotzdem war es interessant, wie vier verschiedene christl. Bekenntnisse friedlich (hoffentlich) zusammen leben können.  

So, das waren unsere gesammelten Eindrücke. Wir würden jederzeit wieder mit Chili verreisen. Haben Sie vielleicht eine besondere Chinareise im Programm?
Allen Freunden, denen wir von der Baltikumreise vorschwärmen, nennen wir natürlich Chili-Reisen.
Nochmal ein großes Dankeschön für die tolle Organisation der Reise.
Mit herzlichen Grüßen
Ursula & Willibald H. aus Waltenhofen